Holen Sie sich den Rat vom Garten-Profi!

Hier finden Sie einen Fachbetrieb ganz in Ihre Nähe.

Detailsuche >
Gelber Liegestuhl steht auf Holzsteg an einem viel bewachsenen Gartenteich.

auf zu neuen ufern

Großer Gartenteich mit Holzterrasse am Ufer, auf der Sonnenschirm und Gartenmöbel stehen.

Ein Gartenteich ist ein Traum, den sich immer mehr Gartenbesitzer erfüllen. Der Blick auf das glitzernde Element Wasser lädt zum Entspannen ein und bietet die Möglichkeit, dem geschäftigen Trubel des Alltags zu entfliehen. Der Aufenthalt im Garten wird so zu einem „kleinen Urlaub" zwischendurch.

Besonders eindrucksvoll sind Gartenteiche dann, wenn auch die Ufergestaltung gut durchdacht und mit der Gesamtfläche abgestimmt wurde. Ideal ist es, sie schon direkt bei der Anlage des Gewässers zu planen. Aber auch bei älteren Teichen können Landschaftsgärtner mit dem nötigen Know-how und der richtigen Pflanzenauswahl einiges tun, um einen harmonischen Gesamteindruck zu erzeugen. Eine mit Stauden, Gräsern und Gehölzen bepflanzte Uferzone bildet einen natürlich wirkenden Übergang zum restlichen Garten.

Die Uferzone des Gartenteichs teilt sich in unterschiedliche Lebensbereiche. Im Schwankungsbereich des Wassers liegt die so genannte Sumpfzone. Sie ist zeitweise überflutet, kann aber auch abtrocknen. Hier fühlen sich Pflanzen wie die gelbe Dotterblume, der purpurrosafarbene Blut-Weiderich oder die blaue Sumpf-Schwertlilie wohl. Oberhalb des Wasserspiegels, aber innerhalb der Teichdichtung, befindet sich die Feuchtzone. Die Erde ist dort – wie der Name schon sagt – immer feucht, aber nicht ständig überflutet. Hier werden Pflanzen angesiedelt, die Staunässe gut vertragen: z. B. die violettblaue Dreimasterblume, der gelbgrün blühende Frauenmantel oder die gelbe Trollblume. Auch Gräser wie das Goldleistengras und die Morgenstern-Segge fühlen sich hier wohl.

Dicht bewachsener Gartenteich mit Holzsteg und Plattform mit gelbem Stuhl am hinteren Ufer.
Gelber Liegestuhl steht auf Holzsteg an einem viel bewachsenen Gartenteich.

Ein gestaffelter Aufbau der Ufer- und Teichrandpflanzen ist sinnvoll, um einen freien Blick auf die offene Wasserfläche zu behalten. In den Vordergrund werden die niedrigeren Feuchtgebietspflanzen gesetzt, an die Seiten die etwas größer werdenden Gewächse und den Hintergrund bilden die Sträucher und Bäume. Daran schließen dann die reinen Landpflanzen an, die jenseits des Teichrandes stehen und den Übergang zur Vegetation des übrigen Gartens bilden.

Wichtig bei der Gartengestaltung ist auch, dass die Proportionen zwischen Wuchshöhe der Pflanzen und der Teichgröße stimmen. Gerade bei kleinen Gewässern empfehlen Landschaftsgärtner daher: Weniger ist mehr! Einige ausgewählte Pflanzen, die zum Stil des Teiches passen, vermitteln eher eine natürliche, harmonische Atmosphäre als eine Vielzahl von unterschiedlichsten Gewächsen.

Trockenmauern an einem Hang
Für weitere Details, klicken Sie hier!
Gartenspaß für die ganze Familie
Für weitere Details, klicken Sie hier!

Holen Sie sich den Rat vom Garten-Profi!

Hier finden Sie einen Fachbetrieb ganz in Ihre Nähe.

Detailsuche >